DOT.KOM
Verein für demokratische Orientierung und Teilhabe e.V.

Bildungs- und Förderverein – Sitz Wismar
S A T Z U N G

§1 Name und Sitz
Der Verein führt den Namen:

DOT.KOM
Verein für demokratische Orientierung und Teilhabe e.V.

Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Grevesmühlen eingetragen. Der Verein hat seinen Sitz in Wismar, Landkreis Nordwestmecklenburg. Gerichtsstand ist die Hansestadt Wismar.

§ 2 Zweck und Aufgaben

Zweck des Vereins ist die Bildung und Erziehung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie die Vermittlung demokratischer Werte und Orientierung in sozialen Systemen.

Der satzungsmäßige Zweck wird verwirklicht insbesondere durch:

  1. Durchführung von Seminaren und Tagungen
  2. Organisation von Veranstaltungen, die dem Zweck des Vereins dienen
  3. Unterhaltung und Betreibung von Ausbildungs- und Freizeitstätten
  4. Durchführung von Fördermaßnahmen, Berufsvorbereitungslehrgängen und Berufsausbildungen in anerkannten Berufen
  5. Durchführung von gemeinnützigen Projekten der Kinder- und Jugendhilfe
  6. Förderung der sozialen und wirtschaftlichen Integration der Teilnehmer in die Gesellschaft
  7. Unterstützung hilfe- und pflegebedürftiger Personen
  8. Unterhaltung und Betreibung einer Schule, eines Kindergartens bzw. eines Kinder- und Jugendheimes sowie Pflegeheimes
  9. Förderung der Zusammenarbeit und der Kontakte zwischen Eltern, Lehrkräften, Förderern und Auszubildenden
  1. Der Verein erklärt es unter anderem zu seiner Aufgabe, Geldmittel für die Verwirklichung seiner satzungsmäßigen Zwecke zu beschaffen
  2. Zur Realisierung der Aufgaben kann der Verein Partnerschaften, Kooperationsbeziehungen oder zweckbetriebliche Geschäftsbeziehungen mit anderen Partnern eingehen, ohne seine Eigenständigkeit aufzugeben.

§ 3 Gemeinnützigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke, sondern ausschließlich und unmittelbar Zwecke im Sinne der Paragraphen 51 bis 61 der Abgabenordnung. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 4 Mitglieder des Vereins

Mitglieder können natürliche und juristische Personen werden. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand

Der Verein ist berechtigt, folgende personenbezogene Daten seiner Mitglieder zu erheben, zu speichern und zu verarbeiten: • Name und Anschrift,
• Telefonnummern,
• Faxnummern,
• E-Mail-Adressen,
• Internetadressen,
• Geburtsdaten,
• das Datum des Eintritts in den Verein und eines evtl. späteren Austritts
• Angaben zur Tätigkeit des Mitglieds.
Eine Datenweitergabe an Dritte außerhalb des Vereins findet nicht statt.
Die Mitglieder willigen in die Erhebung, Speicherung und Verarbeitung dieser Daten gemäß diesem Absatz 4 ein.

Die Mitgliedschaft erlischt

… durch Austritt:
Der Austritt kann in schriftlicher Form unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist zum Monatsende erklärt werden.

… durch Ausschluss:
Der Ausschluss kann erfolgen, wenn ein Mitglied den Zwecken des Vereins zuwiderhandelt oder sich vereinsschädigend verhält. Dazu zählt die Kundgabe politisch extremer, insbesondere rechtsextremer, rassistischer oder fremdenfeindlicher oder religiös-fundamentalistischer Haltungen innerhalb oder außerhalb des Vereins, die Mitgliedschaft in/Unterstützung von, diese Tendenzen fördernden Gruppen oder Organisationen.
Über den Ausschluss entscheidet der Vereinsvorstand mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des 1. Vorsitzenden.

§ 5 Organe des Vereins Organe des Vereins sind:

  •   Die Mitgliederversammlung
  •   Der Vorstand§ 6 MitgliederversammlungDie Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mindestens einmal jährlich einberufen, es sei denn, ein Drittel der Mitglieder verlangt die Einberufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe.Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mindestens zwei Wochen vor dem Termin. Beschlüsse werden in einem Protokoll niedergelegt und vom Vorsitzenden oder dessen Stellvertreter zusammen mit einem zweiten Vorstands- mitglied unterschrieben.
    Jede ordnungsgemäß einberufene Mitglieder- versammlung ist beschlussfähig. Die Beschlüsse bedürfen der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

    Satzungsänderungen, die in der Tages- ordnung angegeben werden müssen, bedürfen einer Mehrheit von zwei Drittel der anwesenden Mitglieder.

    Die Mitgliederversammlung wählt aus ihrer Mitte zwei nicht dem Vorstand angehörende Kassenprüfer. Jeweils jährlich wird ein Kassenprüfer neu gewählt.

    Die Kassenprüfer müssen ihre Tätigkeit stets gemeinsam ausführen. Mindestens einmal jährlich ist eine Kassenprüfung durchzuführen. Darüber ist grundsätzlich eine Niederschrift anzufertigen.

§ 7 Der Vorstand
Der Vorstand besteht aus:

 dem Vorsitzenden
 dem stellvertretenden Vorsitzenden  dem Kassenführer
 dem Schriftführer und
 einem Beisitzer

Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:

  •   der Vorsitzende
  •   der stellvertretende Vorsitzende
  •   der KassenführerDie Vertretung gemäß § 26 BGB wird von zwei der vorgenannten Mitglieder wahrgenommen.Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf drei Jahre gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Der Vorstand bleibt bis zu seiner Wiederwahl oder Neuwahl im Amt. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Vorstand berechtigt, für die Zeit bis zur nächsten Mitglieder-versammlung ein neues Mitglied in den Vorstand zu berufen. Dazu bedarf es eines einstimmigen Beschlusses aller verbleibenden Vorstandsmitglieder.

    Dem Vorstand ist es untersagt, Verbindlichkeiten über den vorhandenen Kassenbestand einzugehen.

    Der Vorstand legt in der Mitgliederversammlung einen Haushaltsvorschlag vor.

    Der Vorstand beschließt insbesondere über:

     Geschäftsanweisungen an Mitglieder des Vorstandes

     Die Anstellung haupt- und/oder nebenamtlicher Kräfte zur Geschäftsführung

     Richtlinien über die Höhe von Tagegeldern oder sonstigen Spesen

    Der Vorstand ist beschlussfähig mit mindestens drei seiner Mitglieder. Der Vorstand kann Personen seiner Wahl zur Beratung hinzuziehen. Diese Personen haben jedoch kein Stimmrecht.

§ 8 Besonderer Vertreter

1. Der Vorstand ist berechtigt, einen besonderen Vertreter zu bestellen, der zur Alleinvertretung des Vereins in allen Angelegenheiten berechtigt ist, deren Geschäftswert einen Betrag von 15 000,00 Euro nicht übersteigt.
2. Zur Bestellung eines solchen besonderen Vertreters ist die Zustimmung von mindestens drei Vorstandsmitgliedern erforderlich.
3. Die Bestellung eines besonderen Vertreters ist im Vereinsregister einzutragen.
§ 9 Geschäftsjahr
Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 10 Besondere Bestimmungen
Der Auflösung des Vereins müssen mindestens 75 v. Hd. der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder zustimmen. Das Vereinsvermögen geht bei Auslöschung des Vereins an folgende gemeinnützige Körperschaften:
– Ärzte ohne Grenzen
Die letzte Mitgliederversammlung entscheidet über die Rangfolge der begünstigten Einrichtungen.
Wismar, Dezember 2014

Gefördert durch Mittel der/s: